Danksagung


Ich vermute, alle Schreibenden verfügen über ihre ureigenen Vorbilder - die Anderen, die vor ihnen das geleistet haben, was sie sich nun anschicken selbst zu tun. Menschen, zu deren Werke sie aufschauen, mit Ehrfurcht vielleicht, aber auch mit einer zur Selbstüberschätzung neigenden Arroganz und Überzeugung, ihnen eines Tages ebenbürtige Werke zu schaffen. 

 

Ohne folgende Künstler gäbe es mich als Schreibenden heute nicht, und für ihren Einfluss, ob groß oder klein, über einen langen oder nur kurzen Zeitraum, möchte ich ihnen danken. Ich bemühe mich um eine Reihenfolge ihres Erscheinens in meinem Leben, aber ich glaube kaum, dass mir das gelingen wird:

 

Edgar Allan Poe, Jason Dark, Stephen King, David Lynch, Georg Büchner, Quentin Tarantino, Johann Wolfgang von Goethe, Franz Kafka, Thomas Mann, George A. Romero, Wes Craven, Clive Barker, M.C. Escher, Denis Johnson, Kurt Cobain, Joss Whedon, James Joyce, H.P. Lovecraft, Philip K. Dick, August Macke, Michael Chabon, Virginia Woolf, Dave Grohl, Paul Auster, Derren Brown, David Cronenberg, Emily Haines, Frédéric Chopin, Hanns-Josef Ortheil, Rob Zombie, Charles Mingus, Thomas Pynchon, Colson Whitehead, Chimamanda Ngozi Adichie, Sylvia Plath


Darüber hinaus danke ich auch all jenen Menschen, die mich beim Schreiben begleitet haben. Ganz gleich, ob die Zeit oder anderes uns auseinander trieb, ihr Einfluss war für mindestens einen Moment in meinem Leben von entscheidender Bedeutung. Allen voran Daniel, Andreas und Axel. Wo auch immer ihr seid.

 

Und zu guter Letzt danke ich meiner Frau und Muse Mary, mit der ich die Ehre habe, jeden Tag gemeinsam zu erleben. Sie schafft es immer wieder, mich nicht nur zu fordern, das Beste aus meinen Texten zu holen, sondern auch, dass ich weiter an mich glaube, selbst in den düstersten Stunden. Ich hoffe, dieser Künstlerin auch nur annähernd das zurückzugeben, was sie mir in ihrer einzigartigen Weise täglich offeriert.